Glorreiches Feedback

die GLORREICHEN SIEBEN

ECLIPSED (rockmagazin) über die GLORREICHEN SIEBEN (keep on rockin …)
„Ein erfreuliches Beispiel neuer deutscher Jazz-Identität!“ (Nov 2013)

JAZZTHING über die GLORREICHEN SIEBEN (Tribute to Neil Young)
„Das hätte richtig schief gehen können. (…) Kalima zerlegt in bester Scofield Manier die Originale, und da die drei restlichen Sieben kongenial-unverfroren kollaborieren, wird aus der Dekonstruktion tatsächlich ein Tribute einer Band, die tief im Herzen die Musik des Barden liebt, aber einfach nicht anders kann, als sie zu zerlegen.“ (nov 2013)

DIE WELT über die GLORREICHEN SIEBEN (Nov 2013)
(…) Der Präriestaub, in den das Quartett mit dem Namen „Die Glorreichen Sieben“ die Lieder hüllt, steht den Songs ziemlich gut. Bezau kann es offenbar nicht nur mit New York und Berlin aufnehmen, sondern auch mit dem Wilden Westen. j.e.

KULTURNEWS 12 / 2013
(…) sie nehmen Youngs Kompositionen vielmehr als Assoziationsanlässe, greifen ihre Energie, ihre Rauheit auf, begreifen sie als Kraftzentren, von denen aus man jeden beliebigen peripheren Ort erreichen kann. Manchmal auch ohne Rückfahr- karte. Das Album der Glorreichen Sieben klingt ähnlich urwüchsig wie eins von Crazy Horse, ohne dass sie die lyrische Qualität von Tracks wie „Heart of Gold“ oder „Like a Hurricane“ verleugnen würden. (mw)

JAZZPODIUM Nov 2013
„Ein wilder Ritt durch den Young´schen Hurrikan. Abgespaced (…) (thomas volkmann)

DIE ZEIT über die GLORREICHEN SIEBEN: Europäischer kann ein Jazzquartett nicht sein, von der Virtuosität nicht zu sprechen. Als wollten sie Lou Reed selig paraphrasieren: You can’t beat two drums, bass and guitar. Mit Lust an der Destruktion und Rekonstruktion nehmen sie sich des Youngschen Œuvres an. Allein drei genussvolle Minuten braucht es, bis das erste Stück, Zimtmädchen, sich als je- nes Cinnamon Girl zu erkennen gibt, dem der Meister ums Haar verfallen wäre: »I wanna live with a cinnamon girl / I could be happy / The rest of my life / With a cinnamon girl.« Gesungen allerdings wird nicht, nur im Kopf des Hörers. Mit Heart Of Gold geht es weiter, dem einzigen Nummer-eins-Hit, den Neil Young je hatte, hier mit einer Kantigkeit gespielt, als müsse von Herzen gehobelt und nicht veredelt werden.
Neun Kunststücke insgesamt, weder Math noch Art, noch Hard: Dies ist Free Rock. Oder, machte es nicht so viel Spaß, sogar Free Jazz. ULRICH STOCK

CONCERTO Nov 13:
Ihre Versionen von viel gehörten und gecoverten Young-Hadern wle ,,Heart Of Gold”, ,,Ready For The Country”, ,,Words” oder ,,Like A Hurricane” klingen so, als ob Bill Frisell und Marc Ribot gleichzeitig bei John Zorn aufgetaucht wären, um dem guten alten Neil einmal so richtig zu Leibe zu rücken. Das klingt großartig und würde wohl auch dem Meister selbst ziemlich gut gefallen. Höchste Empfehlung für Jazz-, Improv- und Rock-fans gleichermaßen. 5/5 Punkten

KLENKES ACHEN Dez 13
(…) Und ganz grossartig: irgendwann hört man immer die Stimme von Neil Young, obwohl der bestimmt gar nicht weiß, dass es die Glorreichen Sieben gibt und sie nur zu viert sind. Aber es ist egal, weil einfach nur toll!!!

KULTURTIPP (CH) Nov 13
Lässt sich Neil Young covern? Kaum. Seine Näselstimme und seine Präriegitarre sind einzigartig – (…) den Glorreichen Sieben ist ein Album gelungen, das völlig eigenständig klingt – und doch unverkennbar nach Neil Young!!!

KULTURNEWS Dez 13
Das Album der Glorreichen Sieben klingt ähnlich urwüchsig wie eins von Crazy Horse, ohne dass sie die lyrische Qualität von Tracks wie „Heart of Gold“ oder „like a Hurricane“ verleugnen würden. Drummer Alfred Vogel würde übrigens Neil Youngs Urteil sehr interessieren; er ist ja auch ein Fan. Prognose: positiv.

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG Nov 13
Dies ist ein Fest für Luftgitarristen. (…) eine der schönsten, in der Freiheit des Jazz wurzelnden Verbeugungen vor Neil Young. (…) So bekommt der Affe Zucker oder besser: das Crazy Horse wird freigelassen und darf in eine neue Richtung galoppieren.